Geschichte der Autistenhilfe
   
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2008

 

Ausbau des Kompetenz- und Therapiezentrums

Übersiedelung des Vereins in die Esslinggasse 17.

 

2005

 

Neustrukturierung des Vereins:

Präsidentin wird Jutta Steidl, Vize-Präsidentin Ruth Renée Kurz, Kassier Dkfm. Klaus Proske, Kassier-Stv. Anton Neuber, Schriftführerin Monika Ganser, Schriftführer-Stv. Mag. Carolin Steidl.

Die Leitung des Praktikantenbetriebs übernimmt Mag. Isabella Hell, Klinische - und Gesundheitspsychologin.

Das Team der Familienberatungsstelle ist ebenfalls neu zusammengestellt worden. Es beraten nun Klinische - und GesundheitspsychologInnen und/oder Systemische FamilientherapeutInnen, eine Psychologin und ein Kinderarzt und -neuropsychiater und Psychotherapeut.

 

2004  

Generalsekretärin wird Ruth Renée Kurz, ehrenamtlicher Kassier Dkfm. Klaus Proske.

2003  

Ehrenpräsident

Posthum wurde Dr. Toni Lenz, einstimmig in der Vorstandssitzung zum Ehrenpräsidenten ernannt, um seine Arbeit und den Einsatz im Verein zu würdigen und in Erinnerung zuhalten.

Ehrenpräsidium

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass Hr. Univ. Doz. Prim. Dr. Erwin Hauser das Ehrenpräsidium des Dachverbandes Österreichische Autistenhilfe übernommen hat.

Ehrenschutz

Frau Bundesministerin Dr. Elisabeth Gehrer Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Präsident wird Matthias Pieler, Generalsekretär Dkfm. Klaus Proske (als „Ehrenamtlicher“). Die Bibliothek wird in der EDV durch Fr. E. Janousch erfasst.

   

Die Leitung des Praktikantenbetriebs übernimmt Mag. Claudia Matzenauer, Klinische - und Gesundheitspsychologin.

Die Österr. Autistenhilfe hat in ganz Österreich gute Kontakte zu anderen Institutionen/ Gruppen und privaten Personen.

Die "ÖSTERREICHISCHE AUTISTENHILFE" hat 400 Mitglieder. Die Österr. Autistenhilfe und die Landesvereine werden vom Bund, den Gemeinden und durch Mitgliedsbeiträgen und Spenden von Privatpersonen und Firmen finanziert.                 

2002   Präsident wird Georg Kargl, Generalsekretärin Fr. Waltraud Barton

1999   Elfi Krehan wird Assistentin, später Leiterin des Generalsekretariats. Fr. Mag. Eva Schneider übernimmt die Aufgabe Leitung Praktikantenbetrieb als „Klinische und Gesundheitspsychologin“. Es werden ca. 50 Praktikanten betreut.

1998   AHWNÖ tritt als Zweigverein auf.

1996   Die Österr. Autistenhilfe wird Mitglied bei "Autisme-Euope". Aufgrund der schweren Erkrankung von Dr. Anton Lenz übernehmen Trixi Mlczoch die konzeptionelle und Christian Fraunberger die operative Geschäftsführung von "Österr. Autistenhilfe" und "Autistenhilfe Wien". Die dritte Wohngemeinschaft für Menschem mit autistischer und geistiger Behinderung geht am 1. September in die Anlaufphase.

1995   Die ,,Österr. Autistenhilfe wird Dachverband. Gründung des ,,Vereins Autistenhilfe Wien" Christian Fraunberger übernimmt die Geschäftsleitung. Die ÖAH wird im Rahmen von HELIOS II vom BMfArbeit und Soziales zu zwei Arbeitsgruppen: ,,wirtschaftliche Eingliederung" und ,,Bildung nominiert und nimmt an zahlreichen Informations- und Austauschveranstaltungen in Europa teil.

1994    Eröffnung der zweiten Wohngemeinschaft für Menschen mit autistischer und geistiger Behinderung in der Ketzergasse. Anstellung von Monika Ganser als teilzeitbeschäftigte Sekretärin. 25 PraktikantInnen, gestützt durch wöchentliche Fallsupervision, erbringen 4000 Betreuungsstunden zur Entlastung von Familien sowie zur Unterstützung von Förderprogrammen in den Wohngemeinschaften. Die Auflage der Zeitung betrifft: autismus" wird auf 1500 Stück erhöht. In Vorarlberg wird die Autistenhilfe Vorarlberg und in Oberösterreich die Autistenhilfe Oberösterreich gegründet. Die Autistenhilfe Oberösterreich erhält für ihre Aktivitäten vom Land Oberösterreich eine Subvention.

1993   Die Wohngemeinschaft der ÖSTERREICHISCHE AUTISTENHILFE übersiedelt in die Senefeldergasse. Die Familienberatungsstelle Eßlinggasse wird Praktikumsstelle für Ausbildungskandidatlnnen der Psychotherapie. Dr. Anton Lenz übernimmt einen Lehrauftrag "Das autistische Kind" an der Universität Wien. Das Forschungsvorhaben "Die Entwicklung von Förderprogrammen für autistisch und anders behinderte Menschen in Wohngemeinschaften" von Dr. Anton Lenz wird vom Jubiläumsfond der Österreichischen Nationalbank subventioniert.

1992   Die Österr. Autistenhilfe übernimmt die Wohngemeinschaft der Psychosozialen Dienste. Herr Christian Fraunberger übernimmt die Leitung. Die ÖSTERREICHISCHE AUTISTENHILFE eröffnet die "FamiIienberatungsstelle Eßlinggasse". Ausbau der Aus- und Fortbildungsveranstaltungen durch Dr. Anton Lenz und Trixi Mlczoch.

1991   Doz.Dr.Ernst Berger vom Neurologischen Krankenhaus der Stadt Wien übernimmt nach Prof.Dr.Rell die Zusammenarbeit mit uns. Kontaktstellen In Kärnten und Burgenland werden gegründet. Dr.Anton Lenz und Trixi Mlczoch halten Fortbildungsveranstaltungen.

1990   Umbenennung des Vereins in Österr. Autistenhilfe Beginn des Praktikumsbetriebes mit StudentInnen einschlägiger Studienrichtungen. Kontaktstelle in Tirol und Oberösterreich wird gegründet.

1989   Anmietung des Vereinslokals in der Eßlinggasse. Die finanzielle Situation ist sehr angespannt.

1988   erste Ausgabe der Vereins-Zeitung betnfft: autismus". l4tägige Urlaubsaktion mit 7 autistisch und anders behinderten Jugendlichen und Erwachsenen.

  1987   Entstehung eines Therapeutenteams mit finanzieller Unterstützung durch das Arbeitsamt.

  1984-1985 
  Intensive Kontakte mit öffentlichen Stellen

1983
  Umbenennung in Österr. Verein zur Hilfe für Autisten

1979   Gründung ,,österr. Verein zur Förderung autistischer Kinder" durch eine Tante eines l5jährigen Autisten zum Zwecke des Erfahrungsaustausches von Kontakten mit Behörden und Ärzten und zum Finden von Förderungs- und Therapiemöglichkeiten.
 
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